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Ascheberger Tafel: Vorstand bestätigt

Grenzen zur Armut sind verschoben

Ascheberg

Immer wichtiger und gleichzeitig immer umfangreicher ist die Arbeit der Ascheberger Tafel seit Beginn des Ukraine-Krieges geworden. Deshalb werden für alle Aufgabenbereiche weitere Helferinnen und Helfer gesucht.

Bei der Mitgliederversammlung der Tafel stellte sich das gesamte Vorstandsteam erneut zur Wahl und wurde einstimmig bestätigt. Foto:

„Gemeinsam heißt auch teilen“: Dieser Grundsatz gelte auch und gerade trotz großer Herausforderungen auch 2023, betonte Martin Hörster im Zuge der Mitgliederversammlung der Ascheberger Tafel. Der Vorsitzende erinnerte daran, dass in Deutschland – laut Angabe des Bundes-Landwirtschaftsministeriums – pro Jahr rund zwölf Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgt werden. Dem gegenüber stehe aufgrund verschiedener Ursachen auch in der Gemeine Ascheberg eine wachsende Zahl von Bedarfsgemeinschaften. „Wir als Ascheberger Tafel können weder die Ursachen noch die Wirkungen beeinflussen. Wir können aber die Not der Bedürftigen ein ganz klein wenig erträglicher werden lassen. Dafür arbeiten wir“, sagte der Vorsitzende laut Pressenotiz.

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