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Heimatquiz und Stelen mit QR-Code

Herbern

An sechs markanten Stellen in Herbern hat der Heimatverein Herbern jetzt Stelen aufstellen lassen. Aber nicht nur das ist neu.

wn

Die erste Stele steht vor dem Eingang zum Jüdischen Friedhof. Egon Zimmermann (li.) und Josef Bernsmann (re.) - die Initiatoren vom Heimatverein – sind froh, dass es endlich geklappt hat. Foto: privat

An sechs markanten Stellen in Herbern hat der Heimatverein Herbern jetzt Stelen aufstellen lassen. So mancher Passant geht an der Femelinde oder der Einheitseiche vorbei, ohne zu ahnen, dass diese Bäume Denkmäler sind. Oder wer weiß schon genau, wer das Vorbild für die „Gänseliesel“ an der Südstraße ist, wieso ausgerechnet in der Bockumer Straße eine Elisabeth-Grotte zu finden ist und warum es auf dem Friedhof so viele Schwestern-Gräber gibt, obwohl es in Herbern nie ein Kloster gegeben hat. Und was hat es mit dem Jüdischen Friedhof für eine Bewandtnis? Dazu liefern jetzt sechs Stelen eine kurze Erklärung. Über einen QR-Code können sich Interessenten mithilfe ihres Handys ausführlicher informieren. Egon Zimmermann vom Heimatverein Herbern hat dazu auch ein Quiz vorbereitet, das man über einen Link herunterladen kann. Wer die richtigen Antworten per Mail an Egon@Zimmermann-Herbern.de schickt, nimmt an einer Verlosung teil, bei der es Gutscheine wahlweise von Blumen Wesselmann, Schreibwaren Angelkort oder der Eisdiele gibt: 1. Preis: 50 Euro, 2. Preis: 30 Euro, 3. Preis: 20 Euro und je zehn Euro für die nächsten zehn Preise. Einsendeschluss 1. Oktober.

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