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Kreisgeflügelschau in Horn

Herberner räumen Preise ab

Herbern

Der Geflügelzuchtverein „Eintracht“ Herbern hat jetzt die Kreisgeflügelschau auf dem Hof Feldmann/Horstrup unter Corona-Bedingungen ausgerichtet. Und sich als Gastgeber bei den Preisen nicht zurückgehalten.

Der Herberner Nachwuchs (v.l.) Felix Frenking, Lena Zimmermann, Mats Stentrup, Julius Weckendorf und Kai Zimmermann war bei der Kreisgeflügelschau sehr erfolgreich. Foto: privat

Der Geflügelzuchtverein „Eintracht“ Herbern hat jetzt die Kreisgeflügelschau auf dem Hof Feldmann/Horstrup unter Corona-Bedingungen ausgerichtet. Die Schau war nur für Züchter der Vereine aus Selm, Werne, Bockum Hövel und Herbern geöffnet und auf einen Tag beschränkt.

In einer kurzen Ansprache bedankte sich der Vorsitzende Rainer Nienhaus bei den Familien Feldmann und Horstrup für die bereitgestellten Räumlichkeiten. Weiterhin berichtete er, dass 180 Tiere in 34 Rassen und Farbschlägen den drei Preisrichtern von 25 Züchter, davon acht Jungzüchter, vorgestellt wurden.

Die Herberner Züchter waren wieder sehr erfolgreich, heißt es in einer Pressenotiz. Sowohl die Jungzüchter als auch die Senioren wurden Kreismeister. Vereins- und Kreismeister auf Hühner wurde erstmals Ludger Berger auf Sebright. Die Kammermedaille errang Roland Trahe auf Welsumer, ihm wurde auch ein Landesverbandsehrenpreis zugesprochen. Bei den Tauben waren die Züchter vom Verein „Edle Rasse“ Bockum Hövel nicht zu schlagen. Jürgen Fritz auf Kölner Tümmler, der auch das beste Tier der Schau stellte und einen Landesverbandsehrenpreis bekam, siegte vor seinem Vereinskollegen Josef Kalb auf Steinheimer Bagdetten.

Bei den Jungzüchtern setzte sich Felix Frenking vom Herberner Verein durch. Mit seinen Bielefelder Hühnern wurde er Vereins- und Kreismeister und errang den Kreisverbandsehrenpreis. Kai und Lena Zimmermann wurden Vizemeister auf Sulmthaler Hühner. Das beste Tier der Jugendgruppe kam von Carla Thiäner. Hier überzeugte die Kappenzäger Ente die Preisrichter. Ebenso wie Mats Stentrup auf New Hampshire Hühner erhielt sie den Landesverbandsehrenpreis der Jugend, heißt es weiter. Den Ulrich-Nienhaus-Gedächtnispreis, bei dem der Züchter seine besten Tiere vorher benennen muss, errang der Sohn des Namensgebers Rainer Nienhaus vor Benedikt Hols.

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