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Versammlung der Raiffeisen Ascheberg

„Hervorragende Zahlen“ vorgestellt

Ascheberg

Der Ukraine-Krieg hat deutliche Spuren in der Bilanz der Raiffeisen Ascheberg hinterlassen. Gleichwohl ist es dem genossenschaftlichen Unternehmen gelungen, der Krise zu trotzen und „hervorragende Zahlen“ vorzulegen, wie es hieß.

Von Ulrich Reismann

Nach 32 Jahren wurde Georg Resing (2.v.l.) aus dem Aufsichtsrat verabschiedet. Es gratulierten (v.l.) Geschäftsführer Andreas Baumeister, Alfred Stattmann (Aufsichtsrat) und Martin Fallenberg (Vorstand). Foto: ure

„Es macht immer wieder Spaß, zur Generalversammlung der Raiffeisen Ascheberg zu kommen. Wir haben wieder hervorragende Zahlen gehört, insbesondere hinsichtlich des Eigenkapitals und der Warenrückvergütung“. Angesichts dessen fiel es Landwirt Hermann Vornholt am Dienstagabend in Frenkings Festscheune nicht schwer, die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat zu beantragen. Wie Geschäftsführer Andreas Baumeister zuvor berichtet hatte, wird das Eigenkapital mit 6,9 Millionen Euro ausgewiesen und beträgt 60,3 Prozent der Bilanzsumme. Die Warenrückvergütung, welche den 444 Mitgliedern gewährt wird, beläuft sich wie im Vorjahr auf 1,3 Prozent, was in der Summe 300 000 Euro ausmacht. Außerdem werden die Geschäftsanteile mit einer 3,5-prozentigen Dividende verzinst.

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