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Tempo-20-Zone auf der Sandstraße

Hinweise führen zu einem neuen Ortstermin

Ascheberg

Nach vielen Hinweisen hat es auf der Ascheberger Sandstraße einen neuen Ortstermin gegeben. Die Ergebnisse werden gerade ausgewertet.

Die Tempo-20-Zone wurde neu untersucht. Foto: Theo Heitbaum

„Die aktuell vorliegenden Hinweise zur Sandstraße wurden bereits für einen Ortstermin zum Anlass genommen, dessen Ergebnisse derzeit bei den Beteiligten ausgewertet und rechtlich überprüft werden.“ So schließt eine Stellungnahme des Kreises Coesfeld zur Lage auf der Sandstraße in Ascheberg, insbesondere zu fehlenden Schildern und unterschiedlichen Vorfahrtsregeln in der Tempo-20-Zone.

Die Behörde erinnert daran, dass die Gemeinde Ascheberg im vergangenen Jahr angeregt hatte, einen Teil der Himmelstraße als sogenannten verkehrsberuhigten Geschäftsbereich (Tempo-20-Zone) einzustufen. Nach einer rechtlichen Überprüfung und dem Ortstermin erfolgte kreisseitig die entsprechende Anordnung. Weil in verkehrsberuhigten Geschäftsbereichen zunächst grundsätzlich rechts-vor-links gelte, sei auf die geänderte Vorfahrt in der Anfangsphase durch Schilder hingewiesen worden. Es sei zudem angeordnet worden, das Verlassen des verkehrsberuhigten Geschäftsbereiches durch die passenden Verkehrszeichen auszuweisen. Das sei Sache des Straßenbaulastträgers. Verzichtet worden sei dort darauf, wo der verkehrsberuhigte Geschäftsbereich in eine andere Zone übergehe (beispielsweise Tempo-30-Zone).

Zu unterschiedlichen Vorfahrtsregeln in der Zone schreibt der Kreis Coesfeld wörtlich: „Die Einmündungssituation am Knoten Sandstraße / Appelhofstraße war seinerzeit nicht Bestandteil des Termins im vergangenen Jahr.“

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