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Schulentwicklungsplan

In der Glaskugel steht die Schulwelt Kopf

Ascheberg

Die Wucht der Zahlen eines Schulentwicklungsplans hat vor fünf Jahren die Ascheberger Schulwelt gründlich auf den Kopf gestellt. Jetzt ist die aktuelle Entwicklung dabei, die Daten des Gutachtens auf den Kopf zu stellen.

Von Theo Heitbaum

Der Schulentwicklungsplan hat vor fünf Jahren die Ascheberger Schulwelt auf den Kopf gestellt. Seitdem hat sich die Lage aber anders entwickelt, als die Schulentwicklungsplaner es mit der Macht der Zahlen dargestellt hatten. Foto: Theo Heitbaum

Der Blick in die Glaskugel hat die Ascheberger Schulwelt auf den Kopf gestellt. 2016 entfalteten nahezu unendliche Zahlenreihen eine Wucht, der die Kommunalpolitiker nicht Stand hielten. Sie verabschiedeten sich von der Profilschule und brachten eine gemeinsam Gesamtschule mit Nordkirchen auf den Weg. Weil aus den Plänen mit der Johann-Conrad-Schlaun-Gesamtschule nichts wurde, kehrte die Profilschule Ascheberg wie „Phönix aus der Asche“ zurück. Zum neuen Schuljahr liegen 86 Anmeldungen deutlich über der Prognose des Schulentwicklungsplaners, der 51 neue Fünftklässler prognostiziert hatte. Was ist ein Schulentwicklungsplan vor diesem Hintergrund wert?

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