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Einsparmaßnahmen

Gemeinde Ascheberg will Energie einsparen: Jede Kilowattstunde zählt

Ascheberg

Die Gemeinde Ascheberg geht davon aus, dass im Haushalt 2023 eine Steigerung der Energiekosten von derzeit rund 700.000 Euro auf circa 1,4 Millionen Euro eingeplant werden muss. Kurzfristig sollen jetzt Einsparmaßnahmen umgesetzt werden – zum Beispiel das Absenken der Raumtemperatur in öffentlichen Gebäuden.

Von Beate Nießen

Auch die fast abgeschlossene Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik trägt zur Eindämmung der Energiekosten bei. Foto: Gemeinde Ascheberg

Explodierende Energiekosten – das treibt nicht nur dem privaten Verbraucher aktuell den Angstschweiß auf die Stirn. Auch die Kommunen ächzen unter den steigenden finanziellen Belastungen, die sich für die kommenden Haushalte schon jetzt überdeutlich abzeichnen. „Laut einem ersten Entwurf für den Ascheberger Gemeindehaushalt 2023 gehen wir derzeit zumindest von einer Verdopplung der Energiekosten aus“, erklärt Hauptamtsleiter Helmut Sunderhaus im Gespräch mit den Westfälischen Nachrichten. In Zahlen ausgedrückt würde das eine Kostensteigerung von derzeit 700.000 auf dann 1,4 Millionen Euro im Jahr bedeuten.

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