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Festival stößt auf großes Interesse im Ascheberger Bürgerforum

Jüdisches Leben sichtbar machen

Ascheberg

Eigentlich sollte die zweite Station das Festival „Musik und Kultur in westfälischen Landsynagogen“ nach Drensteinfurt führen. Doch dann wurde es kurzerhand nach Ascheberg verlegt. Dort stieß es am Wochenende auf große Resonanz.

Von Nicole Klein-Weiland

Das Interesse am Festival „Musik und Kultur in westfälischen Landsynagogen“ war groß und das Bürgerforum im Ascheberger Rathaus coronakonform voll besetzt.Josef Illerhues vom Heimatverein Herbern erläuterte der Gästegruppe die Geschichte des jüdischen Friedhofs.Das Team der Jüdischen Gemeinde „HaKochaw“ aus Unna hatte mit viel Hingabe einen Imbiss vorbereitet. Foto: Nicole Klein-WeilandNicole Klein-WeilandNicole Klein-Weiland

Es ist ein Festival, das zugleich eine Einladung ist: genau hinzuschauen, hinzuhören, sich auseinanderzusetzen. 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland bilden den Anlass für „Musik und Kultur in westfälischen Landsynagogen“, eine Programmreihe mit acht Stationen in Westfalen.

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