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Drei neue Gesichter für die Ascheberger Verwaltung stehen fest

Lange Suche nach einem Tiefbauer ist beendet

Ascheberg

Die Gemeinde Ascheberg hat lange gesucht, drei Mal ist eine Stelle im Tiefbauamt ausgeschrieben worden. Im Oktober wird ein Herberner die Aufgabe übernehmen.

Markus Freise Foto: Linda Braunschweig

Die Berichte vom Personalkarussell im Ascheberger Rathaus waren zuletzt von jenen Personen dominiert, die abgesprungen sind. Die Suche nach Personal, besonders im Baubereich, gestaltet sich für Verwaltungen schwierig. Mit Folgen für die Menschen in der Gemeinde, weil nicht alle Dinge schnell zu erledigen sind. Etwa ein Jahr ist eine Stelle im Tiefbauamt schon verwaist. Drei Mal hat die Gemeinde sie ausgeschrieben. Jetzt ist zum 1. Oktober klar, dass die Lücke geschlossen wird. „Da können wir gleich starten. Wir haben einen richtig guten Fachmann für uns gewonnen“, erklärt Fachbereichsleiter Klaus von Roje. Der Herberner Markus Freise wird im Herbst von Drensteinfurt nach Ascheberg wechseln.

Der neue Bürgermeister Thomas Stohldreier hat schon Impulse durch veränderte Zuschnitte bei Ausschüssen und in der Verwaltung gesetzt. Weil Andrea Blanke künftig die Fachgruppe 40 (Schule, Kindergarten, Mobilität) leitet, wurde für die Fachgruppe 10 (allgemeine Verwaltung, Personal, Digitalisierung) ein neuer Mitarbeiter gesucht. Es wird Diplom-Verwaltungswirt Sebastian Döhring, der heute im Rathaus startet und bisher in Bad Sassendorf gearbeitet hat.

Für den Baubereich hat Stohldreier eine neue Stelle für einen Entwickler von Bau- und Gewerbegrundstücken in der Gemeinde neu geschaffen. Auch sie wird heute besetzt. Von der Stadt Olfen wechselt Julian Hatebuer ins Ascheberger Rathaus.

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