Lukas Sebbel prüft Windrad

Luftige Inspektion

Herbern

229 Meter hoch ist das Windrad in der Bauerschaft Wessel hoch. Bis auf 160 Meter fährt Lukas Sebbel, um auf einer Plattform die Technik zu inspizieren. Der Geschäftsführer muss selbstredend schwindelfrei sein für diese luftige Aktion.

Isabel Schütte

Auf der Kuppel genießt der Inspekteur auch die Aussicht. Foto: Isabel Schütte

Die Flugsicherer stehen mit ihrem Veto dem Ausbau der Windenergie in der Gemeinde Ascheberg im Weg. Deswegen ist der Blick frei auf Windräder in der Nachbarschaft. Seit zwei Jahren steht ein 229 Meter hohes Windrad in der Bauerschaft Wessel, fast direkt auf der Grenze zu Ascheberg. Geschäftsführer Lukas Sebbel hat den WN einen Blick hinter die Kulissen ermöglicht. Dabei gibt es jede Menge Technik, aber auch auf die Umwelt wird viel Wert gelegt. Bei bestimmten Temperaturen und Windverhältnissen wird das Windrad abgestellt. „Dann ist Fledermaus-Wetter“, sagt der Geschäftsführer.

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