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Kreis pflanzt nach

Neue Bäume für die Südallee

Ascheberg

Nächster Versuch, die Südallee zu komplettieren. Der Kreis Coesfeld hat wieder nachgepflanzt.

Theo Heitbaum

Die neuen Lücken an der Südallee sind vom Kreis Coesfeld jetzt geschlossen worden. Foto: Theo Heitbaum

Das Pflanzen von Eichen an der Ascheberger Südallee hat fast schon Tradition. Aktuell sind 16 Bäume neu aufgestellt worden.

Als sie im Jahr 2006 eröffnet wurde, hieß die Südallee noch Südtangente. Weil für Navigationsgeräte der Hinweis Kreisstraße 15 nicht reichte, tauften die Ascheberger Politiker sie im Jahr 2008 auf den Namen „Südallee“. Schließlich hatte der Kreis Coesfeld zu dem Zeitpunkt gerade rund 230 junge Eichen an der Umgehungsstraße gepflanzt.

Einige Exemplare deuten tatsächlich auf einen Allee-Charakter hin. Insgesamt ist das Baumkapitel an der Kreisstraße aber eine unendliche Geschichte. Denn 2010 waren mehr als die Hälfte der angepflanzten Bäume eingegangen. Die WN titelten damals „Die Allee der vertrockneten Bäume“. 2011 wurden darum mehr als 120 Eichen neu gepflanzt. Ein Jahr später ersetzte der Kreis auf eigene Rechnung 30 Bäume, die nach dem Winter nicht mehr neu ausgetrieben hatten. Aktuell sind 16 Eichen auf der Strecke neu gepflanzt worden. Sie wurden im Rahmen einer größeren Pflanzaktion in die Erde gebracht und stehen an jenen Plätzen, die vergangenes Jahr nach einer WN-Leseranfrage vom Kreis geprüft worden waren. Jetzt gab es die Reaktion.

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