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Freie Wähler organisieren Auftritt des Christmas Duos

Open Air-Konzerte für Senioren

Ascheberg

Vorgezogene Bescherung für die Bewohner des Altenheims St. Lambertus Ascheberg und des Malteserstifts St. Benedikt Herbern: Das „Duo Christmas“ musizierte am späten Mittwochnachmittag vor den beiden Einrichtungen.

Theo Heitbaum

Im kleinen Innenhof vor der Cafeteria des Altenheims St. Lambertus gab das Duo Christmas ein Open Air-Weihnachtskonzert. Foto: Theo Heitbaum

Vorgezogene Bescherung für die Bewohner des Altenheims St. Lambertus Ascheberg und des Malteserstifts St. Benedikt Herbern: Das „Duo Christmas“ musizierte am späten Mittwochnachmittag vor den beiden Einrichtungen, drinnen sangen und summten die Senioren mit. Sie schunkelten und wippten mit den Füßen. „Das war für die Bewohner ein echter Höhepunkt, sehr schön, sehr spontan. Einige haben sich gefühlt wie an Heiligabend“, dankte Birthe Focke vom Sozialen Dienst der Ascheberger Einrichtung den Freien Wählern. Sie hatten den Besuch des weihnachtlichen Duos, das Tim Berger und Jürgen Sartorius aus Castrop-Rauxel und Wuppertal bilden, ermöglicht. In Herbern schwärmte Pflegeleiterin Nicole Fischer: „Einfach nur toll. Die Beiden müssen auf jeden Fall wiederkommen.“ Begleitet wurde das Duo von FWA-Geschäftsführer Stephan Heitbaum von den Freien Wählern, der als DJ und durch sein Kleinunternehmen „Vorsicht Musik“ gute Kontakte zu Künstlern pflegt. Er sorgte auch dafür, dass die weihnachtlichen Lieder gut zu hören waren. In die andere Richtung war sehen, dass die Menschen Freude an dem Open-Air-Konzert hatten, dass geklatscht wurde. Nur die Bravo-Rufe blieben an den Scheiben hängen.

Christmas Duo Foto: Theo Heitbaum

Natürlich war der Besuch des Christmas Duos eine vorgezogene Bescherung, aber kein Ersatz für Heiligabend. „Ich packe gerade die Geschenke“, berichtete Focke beim WN-Anruf. Geplant sind ein Wortgottesdienst, den Renate Sorges halten wird, ein Festessen und die Bescherung. Focke sagt: „Wie immer, nur mit weniger Menschen und nach den Coronaregeln.“ Ähnlich ist das Geschehen in Herbern. „Es ist nicht wie in den vergangenen Jahren, aber wir bemühen uns, mit eine Messe, Kuchen, Essen und Bescherung für die Bewohner ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten“, erklärt Fischer.

Die Coronaregeln sind dynamisch. „Wir haben gerade die Besuche von zwei Mal zwei auf einmal zwei Personen reduziert. Auf jeden Fall möchten wir Besuche der nächsten Angehörigen ermöglichen“, erklärt Fischer. Focke verweist darauf, dass die Regeln im Altenheim St. Lambertus gerade angepasst worden sind. So ist bei Besuchen das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht.

Die Regeln für den Besuch der Einrichtungen sind auf den Webseiten zu finden.

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