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Wissenschaftler untersuchen Digitalisierung an der Profilschule Ascheberg

Positives Beispiel unter der Lupe

Ascheberg

Die Profilschule Ascheberg ist als eine von drei vorzeigenswerten Schulen des Regierungsbezirks Münster ausgewählt worden, denn digitales Lernen stand hier schon vor der Pandemie in Fokus. Davon konnten Schüler und Lehrer in der Corona-Zeit profitieren. Die WN sprach mit Schülern, dem Schulleiter und der Didaktischen Leitung über das Konzept.

Von Theo Heitbaum

Mit dem iPad und dem Finger lässt sich das Thema des Gesprächs gut darstellen: Mia Akis, Simone Lütkenhaus, Jens Dunkel und Franziska Kneilmann sprachen mit den WN über den Ablauf der wissenschaftlichen Studie zur „guten digitalen Schule“. Foto: Theo Heitbaum

„Was würdest du nach der Pandemie wählen, fünf Tage in der Schule oder vier Tage Schule und einen Tag Homeoffice?“ Das Gesicht von Mia Akis nimmt die Antwort der Siebtklässlerin der Ascheberger Profilschule schon vorweg: „Vier und eins.“ Dahinter steht, dass digitales Lernen an der Schule in der Pandemie funktioniert hat. So gut, dass es nun wissenschaftlich untersucht wird. Professorin Dr. Julia Gerick von der TU Braunschweig erforscht im Auftrag des Landes NRW an vorbildlich digital arbeitenden Schulen, wie dort das Lernen gelingt. Im Bereich des Regierungsbezirks Münster wurde die Profilschule Ascheberg als eine von drei vorzeigenswerten Schulen ausgewählt.

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