Pfarrheime wieder geöffnet

Räume eingeschränkt nutzbar

Ascheberg

Aufgrund der gelockerten Corona-Kontaktverbote sind die Pfarrheime in allen drei Orten wieder eingeschränkt nutzbar. Dabei sind die Hygienevorschriften streng einzuhalten. In dem genutzten Raum müssen beispielsweise mindestens fünf Quadratmeter pro Teilnehmer zur Verfügung stehen.

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Die Pfarrheime, hier St. Lambertus Ascheberg, öffnen wieder nach strengen Hygieneregeln und mit Besucher-Obergrenzen. Foto: Theo Heitbaum

Die Pfarrheime in den drei Orten sind für Vereine, Verbände, Gruppen und Katechese seit dem 1. Juni wieder nutzbar. Das geht aus den neuen Regelungen zur Lockerung des Kontaktverbotes hervor. Da pro Person fünf Quadratmeter Fläche vorhanden sein muss und Personen 1,5 Meter Abstand zueinander einhalten sollen, sind die Nutzungsmöglichkeiten aber sehr eingeschränkt. Räume können bei Pfarr- und Gemeindebüros wieder angefragt werden. Je nach gewünschter Nutzung und Bestuhlung sind Höchstgrenzen für einzelne Räume vorgesehen.

Die Pfarrheime dürfen nur von Gruppen genutzt werden, die einen Ansprechpartner für das Pfarrbüro benennen, die Räume mit der maximalen Personenanzahl oder weniger belegen und für ihre Veranstaltung einen klaren Beginn und ein klares Ende benennen können. Jeder Organisator muss eine Teilnehmerliste führen und ist während der Veranstaltung für das Einhalten des Abstandsgebotes von 1,5 Metern zuständig, teilt die Pfarrei mit.

Die Teilnehmerlisten müssen bei gemeindlichen Gruppen (Gremiensitzungen, Ausschusssitzungen, Veranstaltungen der Katechese) spätestens am Folgetag im Briefkasten des Gemeindebüros/Pfarrbüros vor Ort abgegeben werden. Auf Wunsch stellt das Sekretariat ein Modell einer Liste als pdf zur Verfügung.

Organisatoren aus Vereinen und Verbänden (KFD/Kolping/KAB/Landjugend) können Listen ihrer Veranstaltungen ebenfalls im Pfarrbüro abgeben oder sie vier Wochen lang datenschutztechnisch adäquat gesichert aufbewahren und nach dieser Frist vernichten.

Nicht gemeindliche Nutzer müssen ihre Listen auf jeden Fall selbstständig sichern und vier Wochen verwahren. Sollte der Organisator in der Zeit von vier Wochen nach der letzten Veranstaltung länger nicht erreichbar sein (Dienstreise/Urlaub) muss er die Teilnehmerlisten im Pfarrbüro in Ascheberg abgeben.

Der Organisator sorgt während der Veranstaltung für eine gute Durchlüftung der Räume und schließt nach Ende die Fenster.

Der Organisator schaltet vor Beginn der Veranstaltung das Licht auf den Toiletten an und desinfiziert die Türklinken. Mittel dazu bringt er mit. Zum Ende der Veranstaltung schaltet er das Licht auf den Toiletten aus. Ankommende Teilnehmer und der Organisator müssen beim Herein- und Herausgehen einen Mund-/Nasenschutz tragen.

Den Teilnehmern werden vom Organisator beim Hereinkommen die Hände desinfiziert. Bei Einnahme der Plätze dürfen Teilnehmer den Mund-/Nasenschutz ablegen und einstecken. Haben sie ihn versehentlich auf Tischen oder Stühlen abgelegt, muss der Organisator diese Flächen beim Ende der Veranstaltung desinfizieren, heißt es in den Hinweisen.

Höchstgrenzen

Folgende Personenzahlen sind für die einzelnen Pfarrheime beziehungsweise deren Räume zulässig:Pfarrheim St. Anna, Davensberg: Seniorenraum Erdgeschoss: 12 PersonenKüche: zwei Personen.Pfarrheim St. Lambertus, Ascheberg: Kolpingraum eins und zwei: 14 Personen, Küche: drei PersonenSaal (komplett): 32 Personen, Spielgruppenraum erstes Obergeschoss zehn Personen; Sitzungsraum zweites acht Personen.Pfarrheim St. Benedikt, Herbern: Raum 1.1 und 1.2 Erdgeschoss: zwölf Personen, Küche: zwei Personen, Räume erstes Obergeschoss: Raum 2.1 (Saal): 14 Personen gegebenenfalls plus Raum 2.2: sechs Personen

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