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Kranzniederlegung am Ehrenmal

Schützen gedenkender Verstorbenen

Herbern

Im Gedenken an die Toten des Vereins sowie an die Verstorbenen der Corona-Pandemie haben die Herberner Bürgerschützen einen Kranz am Ehrenmal niedergelegt. Nun blickt der Verein auf das Jubiläum, das im nächsten Jahr gefeiert werden soll.

Vorstand und Offiziere legten zum Gedenken an die Verstorbenen des Vereins und die Verstorbenen der Corona-Pandemie einen Kranz am Ehrenmal nieder. Foto: Isabel Schütte

Auch wenn das Schützenfest zum zweiten Mal aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste, an einer Tradition haben die Herberner Bürgerschützen festgehalten: die Kranzniederlegung am Ehrenmal.

„Wir hätten das perfekte Schützenfestwetter gehabt“, sagte Johannes Schlüter, zweiter Vorsitzender der Herberner Bürgerschützen, mit Blick gen Himmel. Denn auf eine Generalprobe für das große Jubiläumsfest „200 Jahre Bürgerschützenverein“ im nächsten Jahr hatte der Vorstand 2021 bis zuletzt gehofft. „Wir hatten keine andere Möglichkeit. Wenn es irgendwie klappt, werden wir im September ein Biwak veranstalten. Aber auch das muss man zeitnah entscheiden“, so Karsten Nägeler, Vorsitzender des Schützenvereins.

Pünktlich um 11 Uhr trafen sich am Samstagvormittag Mitglieder des Vorstandes, Offiziere, das Königspaar Tim Röwekamp und Anne Walter sowie die Avantgarde am Ehrenmahl an der Werner Straße. Der erste Vorsitzende, Karsten Nägeler erinnerte in diesem Jahr an die Verstorbenen der Corona-Pandemie.

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