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Ferienlager St. Benedikt im Osnabrücker Land

Spannende Tage dank Krimi, Olympia und freiem Fall

Herbern

17 Jugendliche des Ferienlagers St. Benedikt verbringen gemeinsam mit einem neunköpfigen Betreuerteam entspannte und zugleich spannende Tage im Osnabrücker Land. Dafür sorgte unter anderem der kribbelnde Genuss des freien Falls.

17 Mädchen und Jungen des Ferienlagers St. Benedikt verbringen gemeinsam mit einem neunköpfigen Betreuerteam abwechslungsreiche Tage in Belm-Vehrte in der Nähe von Osnabrück. Foto: privat

Die Mädchen und Jungen des Ferienlagers St. Benedikt Herbern der Zwölf- bis 16-Jährigen sind zurzeit in Belm-Vehrte unterwegs. Bis Sonntag verbringen die Kinder gemeinsam abwechslungsreiche Ferientage. Aus dem Lager erreichte die Lokalredaktion folgender Bericht:

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause hieß es am Freitag für 17 Jugendliche und neun Betreuerinnen und Betreuer endlich wieder Abfahrt ins Ferienlager. Unter der neuen Lagerleitung von Markus Grauthoff und Johannes Wienecke machte sich die Truppe des St.-Benedikt-Ferienlagers Herbern der Zwölf- bis 16-Jährigen auf den Weg nach Belm-Vehrte in der Nähe von Osnabrück. In dem ehemaligen Bauernhaus „Hager Hof“ verleben die Jugendlichen ein zehntägiges abwechslungsreiches Programm unter dem Motto „Hakuna Malager“.

Briefmarken des Scheichs gestohlen

Am Samstag waren Kreativität beim T-Shirtsbatiken und körperliche Fitness beim Sportturnier gefragt. Bei der Juxolympiade am nächsten Tag konnten sich die Kinder in kleinen Spielen, wie Seife stapeln und Wassereis-Wettessen messen. Beim Krimispiel galt es, das Rätsel um die gestohlene Briefmarke des Scheichs zu lösen. Am Abend wurde beim Rudelgucken die deutsche Frauennationalmannschaft bei Endspiel der Fußball-Europameisterschaft angefeuert.

Zum Start der neuen Woche wurden das Nettebad erobert. Während die einen im Whirlpool entspannten, suchten die anderen das Abenteuer auf dem Ninja-Parcours oder in der Sloop-Rutsche mit fünf Metern freiem Fall. Zum Abschluss des Tages wurde der Grill angeschmissen und ein Kinofilm geguckt.

Betreuerteam ist nicht zu schlagen

Am Dienstag kam Pater George aus Herbern zu Besuch und gestaltete mit den Jugendlichen einen kleinen Wortgottesdienst. Anschließend traten die Jugendlichen im Spiel „Schlag den Betreuer“ gegen das Betreuerteam an. Dieses war jedoch nicht zu besiegen. Nach einer ereignisreichen ersten Hälfte des Ferienlagers, freuen sich schon alle Teilnehmerinnen wie auch Betreuerinnen und Betreuer auf die kommenden Tage.

Anstehende Highlight sind unter anderem ein Ausflug in den Kletterwald und der traditionelle Galaabend.

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