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Pfarrei reduziert das Aktionsgeschehen

Sternsinger bringen den Segen 2021 kontaktlos

Ascheberg

Die Sternsinger kommen – aber „kontaktlos“. Das ist die veränderte Devise, nachdem Dinge, die in der letzten Woche galten, unter der aktuellen Corona-Lage in dieser Woche schon überholt sind.

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Sternsinger Luisa schreibt den Segenswunsch auf: «C+M+B». Foto: Friso Gentsch dpa ACHTUNG Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Dienstes Nachrichten für Kinder +++(c) dpa - Nachrichten für Kinder+++ Foto: Friso Gentsch

Die Sternsinger kommen – aber „kontaktlos“. Das ist die veränderte Devise, nachdem Dinge, die in der letzten Woche galten, unter der aktuellen Corona-Lage in dieser Woche schon überholt sind. Sowohl das Kindermissionswerk, welches die Sternsingeraktion verantwortet, als auch das Bistum Münster, empfehlen unter dem Eindruck der aktuellen Fallzahlen in Deutschland, die Sternsingeraktion „kontaktlos“ durchzuführen. Die Organisatoren der drei Pfarrgemeinden haben entschieden, dieser Empfehlung zu folgen. Dies bedeutet aber nicht, dass die Sternsingeraktion ganz ausfallen muss.

Die Sternsingergruppen sind eingeladen, sich mit Kindern und Erwachsenen aus maximal zwei Haushalten zusammenzufinden und dann am 2. Januar 2021, verkleidet oder in zivil, durch die Straßen zu ziehen. Dabei werden die Gruppen nicht an den Häusern und Türen schellen, sondern lediglich einen Zettel mit einem Segensgruß, verbunden mit der Bitte, in diesem Jahr über ein Online-Konto zu spenden. Die Organisatoren hoffen, dass die Kinder, die sich bislang für die Sternsingeraktion gemeldet haben, auch auf diese Weise den Segen zu den Häusern bringen werden. Unterstützt werden sie dabei in den Bauerschaften durch die Mitglieder der Landjugend. Wer einen Kreidesegen oder einen Segensaufkleber bekommen möchte, macht seinen Wunsch durch einen Zettel oder Hinweis an der Tür deutlich. Auch die Bewohner werden gebeten, den Sternsingern keine Barspenden zukommen zu lassen und sie nicht in die Wohnungen zu bitten. Gesegnete Aufkleber liegen bis zum 2. Februar 2021 an den Krippen in St. Lambertus, St. Benedikt und St. Anna aus. Fragen beantwortet Tobias Kettrup ( 01 74/ 9 94 04 90).

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