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„Natur und Pflege“ verabschiedet Alfons Voss

Stolze Bilanz erarbeitet

Ascheberg

Die Mitglieder der Gruppe „Natur und Pflege“ waren gerne gekommen, um ihren „Chef“ persönlich zu verabschieden. 23 Jahre lang hat Alfons Voss engagiert dafür gesorgt, dass die 108 Bänke, die er mit seinen Mitstreitern in Ascheberg platziert hat, auch gut gepflegt werden.

Von und

Im November 1998 nahm Alfons Voss (Mitte) seine Arbeit, seinerzeit noch unter Bürgermeister Dieter Emthaus (r.), im Verein „Natur und Pflege“ auf. Am Samstag wurde er von Bürgermeister Thomas Stohldreier (l.), der ihm zum Dank einen Präsentkorb überreichte, und den Mitgliedern des Vereins als Vorsitzender verabschiedet. Foto: Tina Nitsche

„Schön, dass wir hier heute alle zusammentreffen“, freute sich Alfons Voss am Samstag. Die Mitglieder der Gruppe „Natur und Pflege“ waren gerne gekommen, um ihren „Chef“ persönlich zu verabschieden. 23 Jahre lang hat Voss engagiert dafür gesorgt, dass die 108 Bänke, die er mit seinen Mitstreitern in Ascheberg platziert hat, auch gut gepflegt werden. Nun hört er auf. „Nicht ganz, aber als Vorsitzender“, schmunzelte der Ascheberger.

Einer, der sich dieses besondere Ereignis nicht entgehen lassen wollte, war der ehemalige Bürgermeister Dieter Emthaus. Er erinnerte sich gerne daran, wie im November 1998 alles begann. Der amtierende Bürgermeister Thomas Stohldreier lobte ausdrücklich die von Alfons Voss geleistete Arbeit und zog Bilanz: „In Ascheberg hat sich in dieser Hinsicht dank des unermüdlichen Einsatzes dieser Gruppe viel getan. Darauf können wir stolz sein.“

Das Team ist ehrenamtlich aktiv und liegt Alfons Voss am Herzen. „Es war gar nicht so einfach, die passenden Leute zu finden, die diese Aufgabe übernehmen“, räumte er ein. Mit Lutz Walter, Reinhard Baumhöver und Jürgen Köppen dürfte er wohl ein tatkräftiges Trio gefunden haben, das nun in seine Fußstapfen tritt. Lutz Walter überreichte seinem Vorgänger zum Abschied ein besonderes, weil symbolstarkes Geschenk: eine Miniatur-Holzbank.

Nach dem Auftakt im Baumhöverschen Garten trat die Gruppe in die Pedalen. Das Ziel: die Familie Bomholt auf dem Bomholtsberg. Dort schauten sie sich das Hühnermobil an, das Antonius Bomholt mit seiner Familie aufgebaut hat. Zum gemütlichen Ausklang ging es schließlich in die Gaststätte Gisa-Frenking.

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