Kindergarten „Grashüpfer“ gibt Außenbereich frei

Strahlende Kinder erobern neue Spielwelt

Ascheberg

„Endlich!“ Viele Münder, aber fast immer nur dieses eine Wort: „Endlich!“

Theo Heitbaum

Nach dem Durchschneiden des roten Absperrbandes gab es kein Halten mehr: Die Kinder eroberten den neuen Außenspielbereich der Kita „Grashüpfer“. Foto: Heitbaum

„Endlich!“ Viele Münder, aber fast immer nur dieses eine Wort: „Endlich!“ Zu hören war es am Samstagvormittag und dann immer wieder einmal im Laufe des Tages. Die „Grashüpfer“ sind seitdem nicht mehr nur in ihrer neuen, hellen und großzügigen Kita unterwegs, sondern auch draußen. Kita-Steppke Helge Appelhoff, Leiterin Jennifer Brandt und Stephanie Kißmann von der Jugendhilfe Werne als Träger des Kindergartens, schnitten mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Maria Schulte-Loh und Fachbereichsleiter Thomas Stohldreier das rote Absperrband durch. „Endlich!“ Und dann gab es nur noch glückliche Gesichter von experimentierfreudigen Kindern.

Gleich zu Beginn der Runde beim Tag der offenen Tür sahen die Erwachsenen einen Bereich, der vermutlich intensiv genutzt wird, denn Sand und Wasser treffen am Matschplatz aufein­ander. Viel mehr brauchen Kinder nicht, finden es aber nebenan. Klettern, rutschen, schaukeln oder balancieren wird auf Holzspielgeräten ermöglicht. Die Eltern sind sich einig. Der Außenbereich ist gut geworden. Sie bringen sich an diesem Tag beim Verpflegen der Gäste mit ein. Mittags gibt es Würstchen, nachmittags Kuchen, dazu passende Getränke.

Zu den Besuchern zählten am Samstag auch die Nachbarn des neuen Kindergartens, der laufenden Nummer neun, in der Gemeinde Ascheberg. Kißmann erinnerte zu Beginn des Tages an den Start im Jahr 2016, damals noch im Provisorium an der Profilschule. „Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ascheberg klappt gut“, erklärte sie.

Maria Schulte-Loh zeigte sich erfreut, dass die Arbeit bei den Grashüpfern mit einer guten Personalsituation unterfüttert wird. Sie versprach, dass die Gemeinde weiter daran arbeite, den Kindergarten für Fußgänger und Radfahrer an den Windmühlenweg anzubinden, „und wenn es am Anfang auch nur ein Trampelpfad sein sollte“.

Nach einer etwas ruhigeren Mittagszeit wurde es am Nachmittag in der Kita besonders lebendig.

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