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Wangerooge-Törn des TuS Ascheberg

Tolle Tage in vollen Zügen genossen

Ascheberg

57 Kinder und Jugendliche sowie deren Betreuer erlebten beim 28. Wangerooge-Törn des TuS Ascheberg erlebnisreiche Tage. Gleichzeitig wurden Gemeinschaftsgeist, Teamgefühl und die Verantwortung der Älteren für die Jüngeren gefördert.

Recht „unauffällig“ waren die Teamer beim Leitersuchspiel auf Wangerooge unterwegs. Foto: TuS

Keinen Plan zu haben, war schon immer der beste“, so begrüßten 57 Kinder und Jugendliche sowie deren Betreuer, die nun vom 28. Wangerooge-Törn des TuS Ascheberg zurückkehrten, ihre Eltern. „Lass mal was machen, was wir nie mehr vergessen“, heißt es im Liedtext von Cluseo und SDP, welches die Gruppe zum Törnlied des Jahres ernannte. Und all das, was in den fünf sonnigen und erlebnisreichen Tagen auf der Insel passiert ist, wird keiner der Teilnehmenden vergessen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Bei 17 Grad Wassertemperatur in die Nordsee

Nach zwei Jahren Abstinenz hatten junge Menschen aus Ascheberg, Drensteinfurt und umliegenden Orten die Chance, Wangerooge mit Gleichaltrigen, abwechslungsreichem Programm und guter Betreuung zu erleben. Ausgebildete Teamer gestalteten gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen unvergessliche Tage. Die Unterkunft im Inselheim Rüstringen bot hierzu eine gute Basis für Aktionen, Bewegung, Spiel und Spaß, so die Pressemitteilung.

Stimmungsvolle Momente erlebten die Teilnehmer des Wangerooge-Törns am abendlichen Strand. Foto: TuS

Von der „Strandolympiade“, dem „Leitersuchspiel in der Stadt Wangerooge“, „Handballgolf“ sowie dem „großen Stationsspiel“ einer „Disco“ sowie „5 gegen …“ schwelgen nun alle in Erinnerungen. Überdies wurde immer wieder die Zeit genutzt, direkt hinter dem Inselheim Beachvolleyball, Tischtennis, Handball und Fußball zu spielen. „Es gibt keine Aktion, die uns zu krass war – denn man bereut nur das, was man nie gemacht hat, also ging es zwei Mal bei 17 Grad Wassertemperatur in die Nordsee“, heißt es weiter. Die bunt gemischten Gruppen genossen die Tage im Inselheim Rüstringen in vollen Zügen und freuen sich schon auf den Törn 2023.

Soziale Kompetenz gestärkt

„Nach zwei Jahren Corona-Pause war der Törn ein voller Erfolg“, freuen sich Törnleitung Kate Mühlenbäumer und Stefan Feige. Es wurde Zeit, dass die Kinder und Jugendlichen endlich wieder auf den Lieblingssandhaufen Wangerooge kommen und die Tage in vollen Zügen genießen durften. „Jeden Tag aufs Neue haben wir mit Freude erleben dürfen, wie aufgrund der höheren Altersspanne der Teilnehmer der Gemeinschaftsgeist, das Teamgefühl und die Verantwortung der Älteren für die Jüngeren gefördert wurden“, so die Veranstalter. Zudem war es ein weiteres Ziel, die soziale Kompetenz, die Persönlichkeitsbildung sowie das Lernen in Kooperation und Teamarbeit nach Corona wieder zu stärken. „Das scheint voll und ganz gelungen zu sein“, heißt es abschließend.

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