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Vorweihnachtliche Impulse

Treffen finden an der frischen Luft statt

Ascheberg

Trotz Corona wird es in Ascheberg, Davensberg und Herbern wieder einen „Lebendigen Adventskalender“ geben. Die Treffen finden in coronakonformer Weise an der frischen Luft statt. Trotzdem ist nicht auszuschließen, dass einzelne Termine abgesagt werden.

-hbm-

Der lebendige Adventskalender hat in Ascheberg schon Tradition, hier ein Treffen aus dem Jahr 2016. Foto: Tina Nitsche

In der Pfarrei St. Lambertus Ascheberg werden in der Vorweihnachtszeit die Kläppchen an zwei „Lebendigen Adventskalendern“ geöffnet. 24 Türen warten in Ascheberg und Davensberg, dazu 24 in Herbern. „Aufgrund der Corona-Entwicklung ist allerdings nicht auszuschließen, dass auf Wunsch einzelner Veranstalter manche Termine ausfallen werden. Die Verantwortung dazu liegt bei den jeweiligen Anbietern“, teilt Pastoralreferent Ralf Wehrmann mit, der die Aktionen für den ausgeschiedenen Kollegen Tobias Kettrup betreut.

Bekannt ist schon, dass der erste Treffpunkt in Herbern am Sonntag (28. November) mit dem Weihnachtsbasar ausfallen wird. Dort geht es frühestens am Dienstag (30. November) bei den Familien Forsthövel und Heße an der Schützenstraße los. Nur hinter den Türen am 2. und 23. Dezember hat sich kein Ausrichter eingefunden.

Tagesimpuls bei der Frühschicht

In Ascheberg ist die erste abendliche Zusammenkunft bei Familie Fallenberg in der Westerbauerschaft. Weiter geht es bei Familie Hönig für die KAB Ascheberg an der Langenölser Straße (Montag, 29. November) und bei der Nachbarschaft Josef-Wintrup-Weg (Dienstag, 30. November). In Ascheberg wurden der 1./11. und 23. Dezember nicht besetzt.

Normalerweise starten die kurzen Treffs jeweils um 18 Uhr. Ausnahmen sind in den Übersichten mit roten Uhrzeiten zu finden. In der ersten Woche ist das in Ascheberg am Donnerstag (2. Dezember) bei der Caritas-Tagespflege der Fall. Hier geht es um 15 Uhr los. In Herbern heißt es am Mittwoch (1. Dezember) früh aufzustehen, denn den Tagesimpuls gibt es um 6 Uhr bei der Frühschicht in der St.-Benedikt-Kirche.

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