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Radwegsanierung zwischen Davensberg und Ascheberg

Veloroute statt Schlaglochpiste

Ascheberg

Seit gut einer Woche laufen die Bauarbeiten zur Sanierung des Fuß- und Radwegs zwischen Ascheberg und Davensberg. Für knapp 1,1 Millionen Euro entsteht dort ein auf komfortable drei Meter Breite vergrößerte und komplett neu asphaltierte Verbindung: eine „Veloroute“.

Von Beate Nießen

Maximal 50 Stundenkilometer sind während der Bauarbeiten für den motorisierten Verkehr erlaubt. Für die Radfahrer wurde extra eine Umleitung ausgeschildert. Foto: ben

Wer aktuell mit dem Fahrrad zwischen Ascheberg und Davensberg unterwegs ist, hat genau zwei Möglichkeiten: Entweder er nimmt die ausgeschilderte längere Umleitung (über Melkpatt und Haselburger Damm) in Kauf oder er ist so waghalsig, sich die knapp drei Kilometer lange Strecke auf der Landstraße ohne Ausweichmöglichkeit oder Standstreifen mit dem motorisierten Verkehr zu teilen. Wer letztere Variante in den letzten Tagen mal ausprobiert hat, weiß, warum der Rad- und Fußweg zwischen beiden Ortsteilen so wichtig ist. Lebenswichtig, könnte man auch sagen. Da ist es gut, dass straßen.nrw die in der vergangenen Woche gestartete Sanierung (die WN berichteten) bis Ende Juni geschafft haben will.

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