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Bundestagswahl wird vorbereitet

Verwaltung erwartet viele Briefwähler

Ascheberg

Die Gemeinde Ascheberg geht bei der Kommunalwahl am 22. September von vielen Briefwählern aus. Deswegen bildet sie fast genauso viele Briefwahl- wie Wahllokalvorstände.

Wie bei der Kommunalwahl 2020 warten Verwaltungsmitarbeiterinnen im Rathaus mit Wahlscheinen auf Briefwähler. Foto: Theo Heitbaum

Die Gemeinde Ascheberg geht bei der Kommunalwahl am 22. September von vielen Briefwählern aus. Deswegen bildet sie fast genauso viele Briefwahl- wie Wahllokalvorstände. Die Organisation der Wahl, berichtete Fachbereichsleiter Helmut Sunderhaus im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss, sei angelaufen.

Dass wegen der Corona-Pandemie mit einer hohen Briefwahl-Nachfrage gerechnet, hat wie bei der Kommunalwahl die Konsequenz, dass Ende August ein Briefwahlbüro im großen Bürgerforum eingerichtet wird. Hier lässt sich der Wahlvorgang auf Abstand regeln.

Es ist vorgesehen, die Wahlbenachrichtigungen in der 34. Kalenderwoche zu verschicken.

Die Post an 105 Wahlhelfer wurde Mitte Mai verschickt. Etwa 50 Prozent der Einberufenen habe die Zusage bereits schriftlich erteilt, freut sich Sunderhaus.

Die acht Urnenwahllokale befinden sich in der Grundschule Ascheberg, der Profilschule Ascheberg (zweimal), der Profilschul-Mensa, dem Dorfgemeinschaftshaus Davensberg, der Aula der Profilschule Herbern (zweimal) und dem Jugendtreff Herbern. Die Briefwahlvorstände werden alle im Rathaus Ascheberg zusammentreten.

Vorgesehen ist, die Präsentation der Wahlergebnisse am Wahlabend wieder in Frenking`s Festscheune durchzuführen.

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