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Patt bei Entscheidung zum Weihnachtsbasar

Warten auf mehr Klarheit

Herbern

Gibt es am ersten Advent einen Weihnachtsbasar in Herbern. Die Vereine haben am Montagabend abgestimmt.

-hbm-

Versammlungsleiter Hans Kraß vertagte nach einem Patt bei der Entscheidung über die Durchführung des Weihnachtsbasars das Thema auf Anfang November. Foto: privat

Die Meinungen wurden konstruktiv ausgetauscht und spiegelten ganz unterschiedliche Ansichten wieder. Bei einem Weihnachtsbasartreffen im Herberner Pfarrheim erklärten die meisten Vereine ihre Bereitschaft, sich mit einem Stand bei dem adventlichen Treffen auf dem Kirchplatz zu beteiligen. Die Runde machte aber einige Punkte aus, die die Machbarkeit derzeit noch infrage stellen. Diese beziehen sich unter anderem auf die Hygienevorschriften. Wie wird es mit der Maskenpflicht in Räumen und Schlangen aussehen? Gibt es die Möglichkeit, Geschirr mit über 60 Grad zu spülen, wie es aktuell nötig ist? Und: Wer kontrolliert die Besucher auf 3G? Die Runde befürchtete auch, dass durch die Regelungen weniger Menschen kommen und sich der Weihnachtsbasar am Ende für die Vereine nicht rechnen könnte.

Versammlungsleiter Hans Kraß erhielt auf die Frage, ob der Weihnachtsbasar in diesem Jahr durchgeführt werden soll, keine klare Antwort: Je sieben Vereine sprachen sich für und gegen das Durchführen aus. Das Patt führte dazu, die Entscheidung zu vertagen, bis eine neue Corona-Schutzverordnung Ende Oktober mehr Klarheit über die Machbarkeit des Weihnachtsbasars liefern wird.

Die Abstimmung soll daher am 2. November (Montag) um 19.30 Uhr im Benedikt-Pfarrheim stattfinden. Der Versammlungsleiter bat darum, in der Zwischenzeit in den Vereinen mit den Mitgliedern zu sprechen und das Stimmungsbild in die finale Entscheidung einfließen zu lassen.

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