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Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Ascheberg

„Wasser marsch!“

Ascheberg

„Wasser marsch!“ aus allen Rohren hieß es am Sonntag beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr am neuen Standort am Hattrupweg. Dabei wartete auch die ein oder andere Überraschung auf die Besucher.

Eigentlich sollte nur das Häuschen gelöscht werden. Dank eines Schlauch-Platzers gab es aber auch eine Dusche fürs Publikum. Foto: ben

Eine kalte Dusche fürs Publikum und der volle Einsatz von Rathaus und Kirche: Beim Tag der offenen Tür am neuen Gerätehaus der Ascheberger Feuerwehr war am Sonntag ordentlich was los. Schon am Vormittag füllte sich das Areal und die großen und kleinen Besucher pendelten zwischen den vielen ausgestellten Fahrzeugen, in die man auch selbst mal hineinklettern durfte, einer großen Hüpfburg, weiteren Kinderbelustigungen, Pommesbude und Getränkestand hin und her.

Dazwischen lockten den Tag über drei große Schauübungen der verschiedenen Abteilungen der Wehr. Beim Auftakt mit dem ältesten Löschgerät der Ascheberger Wehr, das von Mitgliedern der Ehrenabteilung bedient wurde, war dann tatkräftige Unterstützung an der Pumpe vonnöten, um das brennende Holzhaus zu löschen. Da ließen sich weder Bürgermeister Thomas Stohldreier noch Pfarrer Stefan Schürmeyer lange bitten und legten sich mächtig ins Zeug. Eine zwar ungewollte aber willkommene Abkühlung von oben gab es für das überraschte Publikum durch einen Schlauch-Platzer, der aber schnell behoben wurde.

„Es ist einfach toll, auf diesen weiträumigen Gelände einen solchen Tag auf die Beine stellen zu können“, freute sich Löschzugführer Markus Kimmina über die Möglichkeiten am neuen Standort der Feuerwache. Und auch der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde, Dr. Bert Risthaus, zeigte sich beeindruckt: „Es erfüllt mich mit Dankbarkeit und Freude, mein Herzensprojekt zu sehen.“ Die Modernisierung der drei Löschzuge in den drei Ortsteilen der Gemeinde sei eines der zentralen Projekte seiner Amtszeit gewesen.

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