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Heinrichmann auf Sommertour

Zu Gast bei Menschen mit Mut

Ascheberg

Viele Menschen mit Mut und Engagement traf der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei seiner Sommertour durch Ascheberg: Cathrin und Thorsten Fischer, die in der Pandemie ihr Autohaus gründeten, drei Generationen der Familie Bonkhoff, die sich mit Biofleisch, Wild und Weidehaltung eine Nische eröffnet haben, und Martina Eissa, die viele Jahre die Übermittagsbetreuung in Ascheberg leitete.

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Trotz Corona eröffneten Thorsten und Cathrin Fischer ihren Betrieb in Ascheberg – und sind dort gut aufgenommen worden, wie Marc Henrichmann (Mitte) erfuhr. Foto: Büro Heinrichmann

Viele Menschen mit Mut und Engagement traf der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei seiner Sommertour durch Ascheberg: Cathrin und Thorsten Fischer, die in der Pandemie ihr Autohaus gründeten, drei Generationen der Familie Bonkhoff, die sich mit Biofleisch, Wild und Weidehaltung eine Nische eröffnet haben, und Martina Eissa, die viele Jahre die Übermittagsbetreuung in Ascheberg leitete.

„Politik muss und kann den Menschen etwas zutrauen“, stellte Henrichmann in einer Pressemitteilung fest. Mit mehr Freiheiten ließen sich Herausforderungen viel besser meistern als mit Gängelung, Verboten und Belastungen, so das Fazit des CDU-Politikers.

Vor einem Dreivierteljahr übernahmen Cathrin und Thorsten Fischer das Autohaus der Familie Hollenhorst. „Eine mutige Entscheidung“, meinte Henrichmann angesichts des damaligen Lockdowns. Sechs Beschäftigte zählt der Betrieb mittlerweile, darunter zwei Auszubildende.

Bemerkenswert fand der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Maximilian Sandhowe, wie gut das Unternehmen in Ascheberg angekommen ist. Der Fußballverein erhielt Trikots, einem Altenheim spendierten die Fischers einen Defibrillator. „Wir sind hier aber auch sehr gut aufgenommen worden und haben in der Verwaltung immer offene Türen gefunden“, betonten sie.

Neues wagt auch die Familie Bonkhoff. „Wir sind der erste Betrieb in Nordrhein-Westfalen, der eine teilmobile Schlachtung anbietet“, erklärte Klaus Bonkhoff junior. Die Tiere müssen nicht lange transportiert werden und haben weniger Stress.

In Davensberg sprach Henrichmann mit Vertretern des Fördervereins „Die kleine Raupe“ und mit Martina Eissa. Die CDU dankte ihr für die 24 Jahre, die sie sich im Verein für Übermittagsbetreuung engagierte. Mit der Einführung der Offenen Ganztagsschule gibt der Verein zwar die Kinderbetreuung in den Schulen ab. Doch weitere Projekte in der Kulturarbeit mit Kindern und in der Hilfe für Flüchtlingskinder sind längst umgesetzt.

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