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„Tag der Gärten und Parks“

Besucher pendelten mit Rikscha vom Museum zum Haus Stapel

Havixbeck

Weil die Nachfrage schon im Vorfeld groß war, boten die Organisatoren am „Tag der Gärten und Parks“ eine weitere Führung durch den Park von Haus Stapel an – und banden das Sandstein-Museum ein. Auch ein ganz besonderer Pendelverkehr wurde eingerichtet.

Mitarbeiter von „Leezenglück“ richteten mit ihren Fahrradrikschas einen Pendelverkehr zwischen dem Sandstein-Museum und Haus Stapel ein. Foto: Sandstein-Museum

Viel Bewegung herrschte am Sonntagnachmittag in Gennerich und am Sandstein-Museum: Der Andrang am „Tag der Gärten und Parks“ in Westfalen-Lippe war groß – zur Freude der Organisatoren.

Das Amt für Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) machte in Havixbeck gemeinsam mit Schlossbesitzerin Mechtild Raitz von Frentz den Park von Haus Stapel zum Thema. Die angekündigte Führung war innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Landschaftsarchitektin Susanne Weisser, die die Neubelebung der Gartenanlage geplant hat, sagte eine zweite Führung zu, und auch diese war sofort belegt, heißt es in einer Pressemitteilung.

In Ergänzung zu den Führungen und auch als Ersatz wurde die Ausstellung „Lustwäldchen, Blumeninsel, Gartenparterre“ im Sandstein-Museum mit in den Tag einbezogen. Die Mitarbeiter des Projekts „Leezenglück“ richteten mit ihren Fahrradrikschas einen Pendelverkehr zwischen dem Wasserschloss und dem Museum ein.

Auf Haus Stapel führte Landschaftsarchitektin Susanne Weisser (hinten Mitte) durch den Park. Foto: Sandstein-Museum

Am Museum stand Leiter Dr. Joachim Eichler für die Besucher bereit. Birgit Engel-Bangen, Andrea Toloczyki und Dorle Trimborn-Vetter vom Verein Kultur-Gut Havixbeck sorgten für die Bewirtung mit Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken.

Die Fahrten mit den Rikschas bereiteten den Gästen offensichtlich große Freude, die Kombination von Gartenführung und Museumsbesuch kam insgesamt gut an, heißt es weiter. Auch Marianne Lutter und Markus Weiß als Organisationsteam des LWL waren mit der Resonanz sehr zufrieden.

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