1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Havixbeck
  6. >
  7. Feuerwehr-Drohne hebt mit Hilfe von Spendern ab

  8. >

Gruppe Information und Kommunikation demonstriert Einsatzgebiete

Feuerwehr-Drohne hebt mit Hilfe von Spendern ab

Havixbeck

Die Freiwillige Feuerwehr Havixbeck verfügt jetzt über eine spezielle, vielseitig einsetzbare Drohne. Möglich wurde die Anschaffung durch die finanzielle Unterstützung mehrerer Spender.

Die Freiwillige Feuerwehr Havixbeck bedankte sich bei den Spendern, die durch ihre finanzielle Unterstützung die Anschaffung der vielseitig einsetzbaren Drohne möglich gemacht haben. Foto: Feuerwehr

Nach längerer und intensiver Planungs-und Beschaffungsarbeit präsentierte die Freiwillige Feuerwehr Havixbeck jetzt ihre neue Drohne. Die ersten Gäste seien ausschließlich großzügige Spender gewesen, die mit ihrer finanziellen Unterstützung diese wichtige Anschaffung erst ermöglicht hätten, berichtet die Feuerwehr in einer Pressemitteilung.

Großzügige Spender

„Ohne ihre großzügigen Spenden, ohne ihre Nähe zur Feuerwehr und ihren Wunsch, sich an einer guten und wichtigen Sache zu beteiligen, wäre diese große Anschaffung nicht möglich gewesen“, dankte der Leiter der Feuerwehr, Gemeindebrandinspektor Christian Menke, den Unterstützern.

Neben der Bürgerstiftung Havixbeck gaben Clemens Freiherr von Twickel, die Familie Höping und die Familie Hammerschmidt (Wundex Group) eine Privatspende. Ebenso spendeten die Unternehmen Fliesen Mühlenbeck, Elektro Dertenkötter, Heizung und Sanitär Dertenkötter, Fraune Trockenbau und Akustik, Malerbetrieb Krawinkel, LVM-Versicherungen Fieblinger, Tischlerei Spiekermann, Sparkasse Westmünsterland und PG-Kältetechnik. Auch die Gemeinde beteiligte sich an der Finanzierung der rund 18 000 Euro teuren Drohne.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Die Gruppe Information und Kommunikation (IuK) stellte deren Leistungsfähigkeit vor. Starts und Landungen wurden ebenso demonstriert wie der Einsatz der Wärmebildkamera und die Aufnahme von hochauflösenden Bildern aus großer Höhe. „Die Einsatzmöglichkeiten sind extrem vielseitig“, erklärte Unterbrandmeister Bernhard Gövert, Leiter der IuK-Gruppe. So könne die Drohne Übersichtsaufnahmen von Einsatzstellen liefern, vermisste Personen – auch mittels Wärmebildkamera – auffinden oder bei der Waldbrandaufklärung helfen. Und das sei nur ein ganz kleiner Teil der Einsatzmöglichkeiten.

„Bei einem späteren Termin wird die Drohne noch ausführlich vorgestellt und praktisch eingesetzt“, kündigte Hauptbrandmeister Ingo Spindelndreier, Pressesprecher der Feuerwehr, an. An diesem Abend stand der Dank der Feuerwehr an die Spender und Unterstützer der ehrenamtlichen Helfer im Vordergrund.

Startseite
ANZEIGE