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Ministerpräsident Hendrik Wüst in Havixbeck

Wahlkampf-Best-of im Heimspiel

Havixbeck

Es ist Wahlkampf in NRW. Hendrik Wüst darf da natürlich nicht fehlen. Schließlich bewirbt er sich nach nur einem halben Jahr als Ministerpräsident um das Votum der Bürgerinnen und Bürger. Bei seiner Tour durch das Münsterland machte er am Samstag auf Einladung der CDU im Kreis Coesfeld Station im Stift Tilbeck. Viel Neues gab es dabei nicht zu hören, aber darum ging es wohl auch nicht.

Von Henning Tillmann

Die Hände kraftvoll in die Hüfte gestemmt und zur Geste erhoben: Foto: Henning Tillmann

Natürlich, Politiker zu sein, ist kein ganz schlecht bezahlter Job hierzulande. Dafür kann man schon etwas erwarten. Wahrscheinlich würden aber die Wenigsten ernsthaft tauschen wollen, wenn sie neben den Gehaltszettel eines Politikers dessen Terminkalender legen. Für den Job von Hen­drik Wüst galt das am Samstag ebenfalls. In Buldern war der Ministerpräsident bereits gewesen. Später sollte es nach Steinfurt weitergehen. Zwischendurch machte er auf Einladung der CDU im Kreis Coesfeld für anderthalb Stunden Station im Stift Tilbeck und gab dort im Anschluss noch ein Fernsehinterview.

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