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WDR-Bericht über Marienstift

Für Fernsehpreis nominiert

Havixbeck

Nicht nur für die Einrichtung, sondern für den Pflegeberuf insgesamt war das eine gute Werbung, schreibt das Marienstift in Havixbeck. Ende Mai hatte dort ein WDR-Reporter eine Frühschicht mitgemacht. Der daraus entstandene Film ist nun für einen renommierten Preis nominiert.

Sie machte ihre Sache ganz hervorragend: Pflegeassistentin Claudia Roßmann, hier mit Bewohner Joachim Merker. Foto: Marienstift

Ende Mai hat WDR-Reporter Florian Dolle Claudia Roßmann, Mitarbeiterin im Marienstift, einen Frühdienst lang in der Pflege begleitet. „Super aufgeregt“, so beschrieb die Pflegeassistentin im Wohnbereich Eiche ihren Gemütszustand morgens um 6.15 Uhr, kurz bevor Dolle mitsamt Filmteam ins Marienstift kam. Als Praktikant wollte der in der Pflege mitarbeiten. Und zwar mit allem, was dazugehört.

Reporter macht Frühschicht im Seniorenheim mit

Claudia Roßmann war allerdings schnell sehr entspannt und gewohnt professionell, denn bald wurde klar: Der Reporter, der ja nicht wusste, was genau auf ihn zu kommt, war ebenfalls sehr aufgeregt.

Wie der Frühdienst ablief, war dann am 30. Mai in der Lokalzeit Münsterland zu sehen und in der Mediathek des WDR sowie auf weiteren Social-Media-Kanälen. Ein sehr schöner Beitrag, der in ergreifender Weise zeigt, wie das Leben im Marienstift wirklich ist, schreibt die Einrichtung in einer Pressemitteilung. Insbesondere Claudia Roßmann, so die zahlreichen Rückmeldungen, stellt mit ihrer Freude und Empathie den Pflegeberuf so positiv dar, wie es selten in den Medien sonst passiert. „Eine bessere und schönere Werbung für diesen tollen Beruf kann es gar nicht geben“, so die Meinung nicht nur der vielen Kollegen.

Abgestimmt werden kann noch bis zum 21. Oktober

Der Film von Florian Dolle war so beliebt beim Publikum, dass dieser nun, wie 27 weitere Film-Beiträge aus ganz Deutschland, für den renommierten Bremer Fernsehpreis in der Kategorie „Publikumspreis“ nominiert wurde. Das Marienstift rührt jetzt kräftig die Werbetrommel dafür, denn beim Publikumspreis gewinnt der Beitrag, der die meisten Stimmen erhält. Abstimmen kann man noch bis zum 21. Oktober auf den Internetseiten von Radio Bremen. Dort ist der Film auch in ganzer Länge zu sehen. Der Gewinner wird am 4. November auf der Gala des Bremer Fernsehpreises bekannt gegeben.

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