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AFG beim Informatik-Biber-Wettbewerb

Zwei ganz weit vorne

Havixbeck/Billerbeck

Wie funktioniert die digitale Welt? Der Informatik-Biber-Wettbewerb will Bewusstsein für diese Frage schärfen. Schülerinnen und Schüler der AFG waren mit dabei - und das mit besonderem Erfolg.

Sie freuen sich über die Auszeichnungen im Rahmen des Biber-Wettbewerbs (Gruppe links, stehend): Paul Boeckelmann, Raphael Stitz, Moritz Revering und Elias Ahlers; (hintere Reihe) Ron Keshet, Malte Lengers, Jakob Kaltmeyer und Jan Henrichmann; (vorne v.l.) Sinan Basaran, Noah Feldbrügge, Gudula Volbers, Franz Krause sowie Informatiklehrer Johannes Fastermann, Schulleiter Dr. Torsten Habbel und Informatiklehrer Nils Lydorf. Foto: Anne-Frank-Gesamtschule

Welche Entdeckerin kann es bis zur Schatzkammer schaffen? Welcher Museumsplan wird den Besuchern einen reibungslosen Rundgang erlauben? Oder: Wo müssen Geschäfte gebaut werden, um eine Landgemeinde optimal zu versorgen? Beim Informatik-Biber-Wettbewerb, getragen von der Gesellschaft für Informatik, setzen sich Schülerinnen und Schüler vom Grundschulalter bis zum Abitur mit spannenden (Alltags-)Fragen auseinander.

Die Anne-Frank-Gesamtschule (AFG) war diesmal mit insgesamt 162 Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 5, 6, 7, 9 und 10 beider Standorte – Billerbeck und Havixbeck – sowie der Oberstufe dabei. Damit gehörten sie zu den rund 380 000 Schülerinnen und Schüler, die bundesweit beteiligt waren.

„Digitales Denken fördern“

„Mit der Teilnahme möchten wir digitales Denken fördern“, erklärt Informatiklehrer Johannes Fastermann. „Computertechnologie und Informatikkenntnisse werden in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Mit der regelmäßigen Teilnahme an solchen Wettbewerben möchten wird das Bewusstsein und die Kenntnisse für digitale Prozesse fördern.“

Auf das Ergebnis können alle Beteiligten stolz sein. Zwei Teilnehmer ragen dabei besonders heraus: Zum ersten Mal haben zwei Schüler – Ron Keshet und Jakob Kaltmeyer aus der 7.3 – den 1. Platz erreicht. „Damit gehören sie bundesweit zu den 2,6 Prozent der besten Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 7 und 8“, freut sich Johannes Fastermann. „Ein toller Erfolg!“

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