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Swingersöhne geben Konzert im Innenhof der Burg Lüdinghausen

Acht Alpha-Tiere nehmen Abschied

Lüdinghausen

Sie haben sich einen Namen in der Region gemacht mit mundartlichen Texten im A-cappella-Sound – die „Swingersöhne“. Zwölf Jahre nach ihrem Debüt-Konzert nehmen die acht Sänger mit einem Auftritt am 29. August (Samstag) im Innenhof der Burg Lüdinghausen Abschied von der Bühne.

Peter Werth

Die Swingersöhne (v.l.): Godehard Winter, Guido Wassong, Carsten Spräner, Dieter Tüns, Thomas Schulze auf‘m Hofe, Wolfgang Borgers, Gregor Schäfer und Guido Schwartz – hier auf den Spuren der Beatles – geben am 29. August (Samstag) im Innenhof der Burg Lüdinghausen ihr Abschiedskonzert. Foto: privat

Begonnen haben sie vor gut 13 Jahren als die „Schwiegersöhne“. „Weil wir so brav sind“, sagt Dieter Tüns mit einem Augenzwinkern. Doch bald wurde der Name einvernehmlich dem musikalischen Genre – dem sich die A-cappella-Formation seit Beginn verbunden fühlt – angeglichen: „Swingersöhne“. Die erste Besetzung bestand noch aus sechs Sängern, die sich aus einem Gospelchor kennen. Zwei Jahre später war die Gruppe mit Godehard Winter, Guido Wassong, Carsten Spräner, Dieter Tüns, Thomas Schulze auf‘m Hofe, Wolfgang Borgers, Gregor Schäfer und Guido Schwartz komplett. Das Besondere an ihren Konzerten: Sie performen auf Plattdeutsch. „Wir singen über den ,gemeinen‘ Westfalen, über Liebe, Lust und Landwirtschaft“, umreißt Tüns das Repertoire. Und das klingt humorvoll, satirisch – manchmal bissig, aber immer unterhaltsam.

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