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Aus Fremden werden Freunde

Familie Leibig nimmt Austauschschüler aus dem Ausland auf

Lüdinghausen

Sie kommen als Fremde und reisen als Freunde ab: die Austauschschüler, die – organisiert vom „American Field Service“ (AFS) – einige Monate bei Familien wie den Leibigs aus Lüdinghausen leben. Aus 50 verschiedenen Ländern stammen die Jugendlichen. Manche von ihnen suchen noch ein Zuhause auf Zeit für ihre Aufenthalte ab September.

Von Annika Wienhölter

Naomi aus Ecuador (3. v. l.) hat sich bei den Leibigs in Lüdinghausen sichtlich wohl gefühlt. Thomas (v. l.) und Christiane sowie deren Töchter Jule, Carolin mit Hündin Elli und Liah haben als AFS-Gastfamilie bereits vier jungen Menschen ein Zuhause auf Zeit gegeben. Foto: privat

Was verbindet Deleena aus den USA, Lenin aus Mexiko, Ariane aus Kanada und Naomi aus Ecuador? Die vier jungen Menschen haben einst allesamt für einige Monate bei Familie Leibig in Lüdinghausen gelebt. Nicht zusammen, sondern zu verschiedenen Zeitpunkten. Auch wenn das Quartett unterschiedlicher wohl nicht sein könnte: Sie alle kamen als Fremde und sind als Freunde wieder abgereist.

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