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Umgestaltung des Stadions in Lüdinghausen startet

Baggern für neues Bewegungsangebot

Lüdinghausen

Der Startschuss für den Kunstrasenplatz ist gefallen: Bis Oktober soll die Umgestaltung Westfalenring-Stadions fertig sein, wenn alles nach Plan läuft. Ergänzt werden soll der Platz um eine Calesthenics-Sta­tion.

Freuen sich über den Startschuss zur Umgestaltung des Kunstrasenplatzes (v. l.): Beigeordneter Matthias Kortendieck, Markus Bohr (Union 08), Daniel Schürmann (Union 08), Bürgermeister Ansgar Mertens, Werner Stattmann (Union 08), Stephan Bracht (SAL Landschaftsarchitektur GmbH), Michael Schnaase (Union 08) , Helga Wagner (Stadt Lüdinghausen, Tiefbau) und André Niehaus (Geschäftsführer Niehaus GmbH & Co.KG) Foto: acf

Die Bagger sind bereits angerollt, und wenn alles nach Plan läuft, dann gibt es

im September am Westfalenring-Stadion kein Halten mehr. Denn: Dann soll dort der Kunstrasenplatz einsatzbereit sein. Auch bei der Calesthenics-Sta­tion ist eine Fertigstellung für spätestens Oktober vorgesehen.

„Wir schaffen hier ein tolles Bewegungsangebot für die Bürger sowie auch für die Schulen und Vereine“, sagt Bürgermeister Ansgar Mertens stolz. „Ein solches Angebot ist dann im Umkreis von rund 200 Kilometern nicht zu finden“, unterstreicht Markus Bohr vom SC Union 08 Lüdinghausen das Alleinstellungsmerkmal der Stadt.

„Im Winter 2016 haben die ersten Gespräche zu den notwendigen Veränderungen im Stadion stattgefunden“, erinnert sich der Beigeordnete Matthias Kortendieck. Damals sei es vor allem darum gegangen, dass der Platz im Winter für die Sportler nicht gut nutzbar war. Immer wieder seien dann Fördertöpfe angezapft worden, bis das Finanzierungskonzept stand. Viele Ideen seien bis zur Umsetzung der Maßnahme in die Pläne miteingeflossen. Es habe nicht nur einen Austausch mit Union 08 sowie den Schulen und Vereinen gegeben, auch die Behinderten-Sport-Gemeinschaft, der Seniorenbeirat, die Bürgerstiftung, das Migrationsbüro, die VHS, die Jugendräume HoT Exil, die DRK-Kindertagesstätte Entdeckungsreich und der AMSC Lüdinghausen seien beteiligt gewesen.

Stephan Bracht von der Firma SAL Landschaftsarchitektur, die die Pläne nun in die Tat umsetzt, bringt die Besonderheiten der Kombi-Anlage auf den Punkt: „Es wird ein Angebot für den Freizeit- und Breitensport geschaffen.“

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