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Vorsicht beim Jakobskreuzkraut

Besser nur gucken statt anfassen

Lüdinghausen

Ganz so üppig wie in den Steverauen in Olfen wächst das Jakobskreuzkraut in Lüdinghausen nicht. Warum es dennoch Sinn macht aufzupassen, erklären Dr. Irmtraud Papke und Matthias Overkamp vom Biologischen Zentrum. Und auch, weshalb die Giftpflanze trotzdem ihre Daseinsberechtigung hat.

Von Heidrun Riese

Dr. Irmtraud Papke und Matthias Overkamp vom Bio-Zentrum schauen sich an, was alles auf dem Jakobskreuzkraut kreucht und fleucht. Foto: Heidrun Riese

Mit den gelben Blüten ist das Jakobskreuzkraut ein echter Hingucker. Es ist aber auch giftig, besonders für Pferde und Rinder. Warum der Korbblütler dennoch seine Daseinsberechtigung hat, erklären die Experten aus dem Biologischen Zentrum.

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