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Apotheker dürfen impfen – doch derzeit sehen sie den Bedarf nicht

Das Spritzen haben sie gelernt

Lüdinghausen

Apotheker sind auf eine Beteiligung an der Impfkampagne vorbereitet. Sie können das Vakzin spritzen und haben sich zudem mit den formalen und rechtlichen Vorgaben vertraut gemacht. Doch derzeit glauben die Lüdinghauser Pharmazeutinnen und Pharmazeuten nicht, dass die Nachfrage groß sein wird.

Von Marion Fenner

Apotheker können jetzt auch eine Spritze setzen und dürfen sich ab 8. Februar an der Corona-Impfkampagne beteiligen.Doch noch gibt es einige offene Fragen.

In der kommenden Woche dürfen auch Apothekerinnen und Apotheker gegen das Coronavirus impfen. Offizieller Start ist am Dienstag (8. Februar). Thomas Lütke Entrup von der Schwanen-Apotheke ist jedoch noch nicht sicher, ob er sich mit seinem Team beteiligen wird. „Wir haben uns schulen lassen und dürften den Piks setzen“, sagt er. Er fragt sich jedoch, ob der Bedarf an zusätzlichen Impfterminen zurzeit besteht. „Die Hausärzte impfen, und die Impfstelle in Lüdinghausen ist weiterhin geöffnet – einen Mangel an Möglichkeiten sehe ich nicht.“ Aus seiner Sicht sei es nicht nötig, dass sich Apotheken jetzt an der Impfkampagne beteiligen.

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