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Einzelhandel trifft der zweite Lockdown hart

Der Kampf um die Kunden

Lüdinghausen

Vom zweiten Corona-Lockdown blieb der Einzelhandel bislang verschont. Doch die negativen Folgen treffen die Geschäfte in den Innenstädten dennoch mit aller Wucht. Wenn die Menschen in ihren eigenen vier Wänden bleiben sollen, liegt der Einkauf per Mausklick eben näher als der Gang in den Laden.

Beate Nießen

Weder einen Adventsmarkt) noch einen verkaufsoffenen Sonntag wird es dieses Weihnachten in Lüdinghausen geben. Dennoch versuchen Kaufmannschaft und LH-Marketing, die Menschen in die Innenstadt zu locken. Foto: Thomas Niedermüller/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Foto: Thomas Niedermüller

Den Einzelhandel trifft der zweite Lockdown hart. Die Geschäft dürfen zwar offen bleiben, aber die Schließung der gesamten Gastronomie lässt die Kundenfrequenz in den Innenstädten weiter sinken. Mit kreativen Ideen wird versucht gegenzusteuern. So wie beispielsweise mit der Adventhäuschen-Aktion von Lüdinghausen Marketing. Da der reguläre Adventsmarkt in diesem Jahr ausfallen muss, setzt man stattdessen auf in der Innenstadt verteilte einzelne Häuschen, die freitags und samstags für ein bisschen vorweihnachtliche Stimmung sorgen sollen (die WN berichteten). Geplant waren dazu ursprünglich auch Auftritte einzelner Musiker beziehungsweise Duos in den Einkaufsmeilen. Doch daraus wird nichts. „Auf Nachfrage bei der Stadt Anfang dieser Woche wurde uns mitgeteilt, dass aufgrund der aktuellen Situation dafür keine Genehmigung erteilt werden kann“, erklärt Stefan Wiemann, Geschäftsführer von LH-Marketing.

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