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Haushalt 2023 im Rat eingebracht

Ein „ambitionierter Zukunftsplan“

Lüdinghausen

Trotz schwieriger Lage und einem Defizit von vier Millionen Euro wird die Stadt Lüdinghausen im Jahr 2023 die Steuern nicht erhöhen. Das kündigte Bürgermeister Ansgar Mertens bei der Etateinbringung in der Ratssitzung am Donnerstagabend an. Zugleich verwies er auf Investitionen in Höhe von 17,4 Millionen Euro unter anderem im Schulbau.

Projekte, die den Bürgermeister und die Stadt in der Zukunft intensiv beschäftigen werden, sind die Fragen rund um das Klutensee-Bad und die Umgebung der Burg Wolfsberg.. Foto: Heinrich Schwarze-Blanke

Mit dem Haushalt 2023 lege die Verwaltung einen „ambitionierten Zukunftsplan für Lüdinghausen vor“, erklärte Bürgermeister Ansgar Mertens durchaus selbstbewusst bei der Einbringung des Etats in der Ratssitzung am Donnerstagabend. Zugleich gestand er ein, dass Kämmerei und Verwaltungsleitung an dem Entwurf angesichts der gesamtpolitischen Lage „nahezu bis zur letzten Minute“ gefeilt hätten. Es sei seiner Überzeugung nach gelungen, „einen mutigen Blick nach vorn zu werfen“. Konsequent werde auch weiterhin an der Umsetzung von Klimaschutz- und Mobilitätskonzept gearbeitet, versicherte Mertens.

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