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Bernd Heitmann liebt das Drachenfliegen

Frei wie ein Vogel

Seppenrade

Wenn Bernd Heitmann von seinem Hobby erzählt, dann leuchten seine Augen vor Begeisterung – und das, obwohl eine Verletzung den passionierten Drachenflieger seit zehn Jahren am Boden hält. Dennoch kann ihm niemand seine Erinnerungen nehmen. Und die Hoffnung auf eine OP, nach der er im Optimalfall wieder abheben kann.

Annika Wienhölter

Bernd Heitmann hat WN-Redakteurin Annika Wienhölter erklärt, wie das Drachenfliegen funktioniert - zumindest theoretisch. Denn abgehoben ist sie natürlich nicht. Das bedarf einer längeren Vorbereitung. Foto: Frank Wienhölter

Bernd Heitmann hegt einen Traum: Mit einem Trike – einem schwerkraftgesteuerten Ul­traleichtflugzeug – möchte er von Drensteinfurt aus über den Bodensee und den Alpenhauptkamm bis Zell am See fliegen. Doch da gibt es ein Problem: Eine Sprunggelenkverletzung hält den passionierten Drachenflieger seit zehn Jahren am Boden. Die erforderliche Operation ist jüngst Corona-bedingt abgesagt worden. „Mir fehlt das Fliegen total. Ich hoffe, dass die OP bald nachgeholt wird, damit ich wieder abheben kann“, sagt der 59-jährige Seppenrader. Seine Augen leuchten vor Begeisterung. Er gerät regelrecht ins Schwärmen, als er erzählt, wann und wie ihn die Leidenschaft fürs Drachenfliegen gepackt hat.

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