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Polen und Ukrainer zu Gast im Rathaus

Freundschaft verbindet Nationen

Lüdinghausen

Aus Fremden sind längst Freunde geworden. Und nun kommen weitere hinzu: Am Freitagvormittag gab‘s einen Empfang im Rathaus für eine fünfköpfige Delegation aus Lüdinghausens Partnerstadt Nysa in Polen. Spontan nahm auch Bogdan Stanislawskyi, der Bürgermeister aus dem ukrainischen Kolomyja, mit zwei Verwaltungsmitarbeiterinnen teil. Er war angereist, um einen speziellen Vertrag zu unterzeichnen.

-awi-

Treffen dreier Nationen: Bürgermeister Ansgar Mertens (r.) und der Beigeordnete Matthias Kortendieck (l.) empfingen am Freitagvormittag Freunde aus der polnischen Partnerstadt Nysa sowie aus Kolomyja in der Ukraine. Mit dabei waren auch Karl-Heinz Kocar (2. v.r.) von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft (DPG) sowie Aktive vom Lauftreff Lüdinghausen. Foto: awi

Es ist längst Tradition, dass eine Delegation aus der polnischen Partnerstadt Nysa anreist, wenn das Lüdinghauser Stadtfest im Kalender steht. Da das Event coronabedingt zuletzt zweimal ausgefallen war, freuten sich Bürgermeister Ansgar Mertens und der Beigeordnete Matthias Kortendieck mit Karl-Heinz Kocar von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft (DPG) sowie vielen Aktiven vom Lauftreff Lüdinghausen umso mehr, als fünf Polen am Donnerstag in Deutschland eintrudelten. Mit Stadtrat Piotr Bobak und Polizeikommandant Ryszard Antoszczyszyn sowie Regina Stajak und Patrycja Czechowska vom Komitee für Partnerstädte gingen gleich vier der fünf polnischen Gäste am Freitagnachmittag bei den Läufen im Rahmen des Lüdinghauser Stadtfestes an den Start.

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