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Versammlung des SPD-Ortsvereins

Ganz im Zeichendes Wahlkampfs

Lüdinghausen

Der Wahlkampf stand im Vordergrund der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins am Mittwochabend im „Burghof“. Gast der Veranstaltung war der Bundestagskandidat Johannes Waldmann.

-wer-

Zur Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Lüdinghausen erschienen unter anderem (v.l.) Bundestagskandidat Johannes Waldmann, die stellvertretende Vorsitzende Anna Nettlenbusch, Neumitglied Willi Möller, der Vorsitzende Christian Ehring und Fraktionssprecher Niko Gernitz. Foto: Peter Werth

Die Teilnahme von Johannes Waldmann setzte schon das deutliche Signal. Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins am Mittwochabend im „Burghof“ stand ganz im Zeichen der Bundestagswahl am 26. September. Der 32-jährige Ascheberger stellte den Lüdinghauser Sozialdemokraten die Schwerpunkte seiner Agenda vor. Dazu zählte der Hauptschullehrer zuvorderst den Bereich Bildung. Auf diesem Feld müsse künftig der Bund deutlich mehr Mitsprache und Mitwirkung erhalten. Das könne nicht alleine Ländersache bleiben, betonte er ausdrücklich.

Mit Blick auf den Wahlkampf erklärte Johannes Waldmann: „Die Stimmung wird von Tag zu Tag besser. Es lohnt sich, auf die Straße zu gehen.“ Mit Olaf Scholz werde „ein erfahrener Mann“ das Land regieren. Zugleich dankte er den Lüdinghauser Sozialdemokraten für ihren Einsatz.

Über die bisherigen Aktionen berichtete dann auch die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Anna Nettlenbusch. „Wir sind schon seit dem 3. Juli auf der Straße“, erklärte sie.

In kurzen Statements wurden zudem die Kernpunkte des SPD-Wahlprogramms vorgestellt. Während Waldmann sich der Bildung widmete, hatten sich Rena Gernitz mit dem Punkt Gleichstellung, Dirk Havermeier mit Mobilität und Dieter Weniger mit Renten- und Sozialpolitik beschäftigt.

Der Ortsvereinsvorsitzende Christian Ehring nutzte zudem die Gelegenheit mit Willi Möller ein neues Mitglied bei den heimischen Sozialdemokraten zu begrüßen. Außerdem ehrte er langjährige Parteimitglieder – allesamt in Abwesenheit. Zehn Jahre ist Kors Barendregt dabei, auf vier Jahrzehnte kommt Ulrich Kellmann, 50 Jahre gehört Hermann Lemanski Mitglied der SPD, vor 65 Jahren entschied sich Otto Lukas für das rote Parteibuch.

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