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Franziskanerinnen räumen das St. Josefshaus

„Haben uns angenommen gefühlt“

Seppenrade

Die letzten sechs Bewohnerinnen haben das St. Josefshaus verlassen. Schwester Irmgard, Oberin des Franziskanerinnen-Klosters, begleitet die Räumung des Gebäudekomplexes an der Dattelner Straße. „Wir haben uns in Seppenrade immer wohl gefühlt“, sagt die 73-Jährige. Sie selbst lebt künftig im Mutterhaus in Münster.

Von Peter Werth

Schwester Irmgard, O Foto: Peter Werth

„Sr. Lioba“ ist auf dem schmalen kleinen Schild neben der Tür zu lesen. Doch wohnlich sieht das dahinter liegende Zimmer seit einigen Tagen nicht mehr aus. Ein Einbauschrank und ein schmales Bett zeigen, dass es einmal bewohnt war. Der Blick aus dem Fenster lässt darauf schließen, dass sich die letzte Bewohnerin hier wohl gefühlt haben dürfte – den Kirchturm von St. Dionysius in Sichtweite. „Die letzten sechs Schwestern sind inzwischen ausgezogen“, sagt dazu Schwester Irmgard, Oberin der Franziskanerinnen im St. Josefshaus.

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