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Konzertabend mit „Naschuwa“

In der Tradition der Klezmorim

Lüdinghausen

Im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ tritt am 4. September (Samstag) die Musikgruppe „Naschuwa“ auf Burg Lüdinghausen auf. Die Musiker stellen die verschiedenen Seiten der jüdischen Musikkultur vor.

Die Musikgruppe „Naschuwa“ stellt unterschiedliche Seiten der jüdischen Musikkultur vor. Foto: Bruno Giersch

Die Musikgruppe „Naschuwa“ tritt am 4. September (Samstag) um 19.30 Uhr im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen auf. Das musikalische Programm spannt einen weiten Bogen, stellt unterschiedliche Seiten der jüdischen Musikkultur vor und schlägt Brücken in die heutige Zeit.

Die jiddischen Lieder erzählen vom Zusammenleben im Schtetl und im Ghetto, hebräische Lieder vom israelischen Alltag und aus der Synagoge, heißt es in einer Pressemitteilung des Veranstalters. Die Klezmer-Musik knüpft an die Tradition der Klezmorim an, die jahrhundertelang auf Hochzeiten, Bar Mizwoth und anderen Festen gespielt haben. Eigenkompositionen im Stil der traditionellen Klezmer-Musik runden das Repertoire der Gruppe ab.

Ein besonderes Highlight kündigt die städtische Kulturbeauftragte Martina Götsch an: „In der Pause können Sie Köstlichkeiten aus der koscheren, milchigen jüdischen Küche probieren.“ Das Konzert ist Teil des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.

 Karten gibt es zum Preis von 15 Euro im Vorverkauf bei Lüdinghausen Marketing, 0 25 91/7 80 08, und unter www.proticket.de/ADRL (ProTicket-Hotline: 0231/9172290).

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