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Abriss der Astrid-Lindgren-Schule

Kreis hat Fördermittel beantragt

Lüdinghausen

Solange es keine Förderzusage gibt, wird sich beim Abriss der ehemaligen Astrid-Lindgren-Schule und der Sanierung der Fläche nichts tun, das erklärte ein Kreissprecher. Die Kosten für die Sanierung werden auf rund 1,4 Millionen Euro geschätzt.

Peter Werth

Die Fläche der ehemaligen Astrid-Lindgren-Schule liegt seit ihrer Umsiedlung nach Nottuln im Dornröschenschlaf. Der geplante Abriss wird erst nach einer Zusage von Fördermitteln erfolgen, teilt der Kreis Coesfeld mit. Foto: wer

Seit dem Sommer vergangenen Jahres ist die Astrid-Lindgren-Schule am Nottengartenweg Geschichte. Die Förderschule ist inzwischen in Nottuln ansässig. Das Areal liegt derzeit im Dornröschenschlaf. Üppiges Grün rankt sich auf dem Pausenhof in die Höhe. Der vom Kreis Coesfeld – dem Eigentümer der Fläche – geplante Abriss wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. „Für den Abriss des Schulgebäudes und die Sanierung der Fläche sind Förderanträge gestellt. Bevor die nicht bewilligt sind, wird dort nichts passieren“, erklärte Wolfgang Heuermann, der stellvertretende Pressesprecher des Kreises. Daher gebe es noch keinen konkreten Zeitplan.

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