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KAKTuS zieht Corona-Bilanz

Kultur schaffen in Krisenzeiten

Lüdinghausen

Die Kultur hat in der Corona-Zeit viel zurückstecken müssen. Enthusiasten wie der KAKTuS-Vorsitzende Udo Heckelmann und Vorstandsmitglied Herbert Baur haben sich von Lockdowns und Kontaktbeschränkungen nicht entmutigen lassen und die Arbeit des Kulturforums Lüdinghausen auch im zweiten Pandemiejahr mutig vorangetrieben.

Von Ann-Christin Frank

Die Kunstwerke stapeln sich im Keller der Villa Westerholt, wo das Kulturform Lüdinghausen ansässig ist. Vorsitzender Udo Heckelmann (l.) und Vorstandsmitglied Herbert Baur haben mit aller Kraft und Leidenschaft den Kulturbetrieb in der Corona-Zeit aufrecht gehalten.Kunst lässt sich auch mit Abstand gut gestalten. Foto: acfacf

Kultur und Corona stehen in einem komplizieren Verhältnis – das haben die vergangenen beiden Jahre der Pandemie deutlich gezeigt. Doch trotz aller Widrigkeiten haben die Verantwortlichen des KAKTuS Kulturforums, „alles gegeben, um den Menschen die Kultur auch über alle Abstandsregeln und Lockdowns hinweg nahe zu bringen“, bringt es Udo Heckelmann, KAKTuS-Vorsitzender, auf den Punkt.

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