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Veranstaltungsreihe mit vielen Höhepunkten

„Kulturzeit“ holt Leben in die Stadt

Lüdinghausen

Corona hat lange für leere Innenstädte, verwaiste Bühnen und Burgen sowie Veranstaltungssäle gesorgt. In diesem Sommer wird das in der Steverstadt anders. 100 000 Euro zusätzlich hat die Stadt über ein Bundesförderprogramm erhalten, um ein buntes Kulturprogramm für Jung und Alt und jeden Geschmack auf die Beine zu stellen, damit wieder Leben in der Stadt einkehrt.

Von Marion Fenner

Die „Kulturzeit“ hat mit Matthias Kortendieck (v.l.), Erster Beigeordneter der Stadt, Stefan Wiemann (Lüdinghausen Marketing), Theresa Südfeld (Stadt Lüdinghausen), Bürgermeister Ansgar Mertens, Beate Barth, Martina Götsch (Kulturbeauftragte der Stadt), Musikschulleiter Matthias Lichtenfeld und Udo Heckelmann (Vorsitzender KAKTuS) viele Ideengeber, die ein buntes Programm bis zum Herbst auf die Beine stellen. Foto: Marion Fenner

Über einen – fast – unerwarteten Geldsegen kann sich die Stadt freuen. Sie hat 100 000 Euro aus dem Bundesförderprogramm „Neustart Kultur“ für Kulturveranstaltungen bekommen. „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung, in deren Genuss nur wenige Kommunen kommen“, sagt Bürgermeister Ansgar Mertens. Die Förderung habe den Zweck, Kulturschaffende in besonderer Weise zu unterstützen, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht arbeiten konnten.

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