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Spitzenkandidat in der WN-Redaktion

Kutschaty: Fracking nicht mit der SPD

Lüdinghausen

Auf seiner Wahlkampftour in der Region machte SPD-Spitzenkandidat Thomas Kutschaty am Freitagabend auch Station in der WN-Lokalredaktion. Dabei sprach er sich vehement für den weiteren Ausbau der Windenergie aus und lehnte zugleich die Fracking-Idee ab.

-wer-

Auf seiner Wahlkampftour machte SPD-Spitzenkandidat Thomas Kutschaty (v.r.) am Freitag Station in Lüdinghausen. Nach dem Besuch in der WN-Redaktion steuerte er mit Landtagsmitglied André Stinka und dem Lüdinghauser Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Niko Gernitz, den Abendmarkt an. Foto: Peter Werth

Bei der Frage, was ihn derzeit – neben den Geschehnissen in der Ukraine – besonders umtreibe, musste Thomas Kutschaty nicht wirklich überlegen. Das sei die Frage des Ausbaus der erneuerbaren Energien – und da besonders die Windkraft, erklärte der sozialdemokratische Spitzenkandidat bei der NRW-Landtagswahl am 15. Mai. Gemeinsam mit MdL André Stinka und dem Fraktionssprecher der SPD im Lüdinghauser Rat, Niko Gernitz, besuchte er am Freitagabend die WN-Lokalredaktion. „Wir müssen weg von Kohle und Gas“, formulierte er. Und setzte dabei vornehmlich auf die Windenergie. Denn: „Der Wind schreibt am Monatsende keine Rechnung“, so Kutschaty.

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