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Zaubermuseum

Magier besuchen Burg Kakesbeck

LÜdinghausen

Magier der „Stiftung Zauberkunst“ haben jetzt die Burg Kakesbeck besucht. Dort soll das künftige Zaubermuseum seine Heimat finden.

Von und

Magier, die der „Stiftung Zauberkunst“ angehören, besichtigten jetzt das künftige Domizil des geplanten Zaubermuseums in der Burg Kakesbeck. Foto: lfv

Nein, das können sie nicht: Aus der Baustelle Burg Kakesbeck mit einem flotten Spruch in Windeseile eine Zauberburg machen. Dennoch schmiedeten einige Zauberer, die in der „Stiftung Zauberkunst“ aktiv mitarbeiten, jetzt schon eifrig Pläne, wie möglicherweise das Zaubermuseum aussehen könnte, das auf der Burg Kakesbeck entstehen soll (WN berichteten).

Bevor es an die konkreten Überlegungen ging, wie ein solches Museum für alle Alters- und Zielgruppen attraktiv gestaltet werden könnte, durften sie selber das Burggelände in Lüdinghausen erstmals besichtigen. Unter fachkundiger Führung von Architekt Bernd Sparenberg, Vorsitzender des Vorstands der Grewing-Stiftung, in deren Besitz sich die Burg befindet, konnten die Zauberer das gesamte Burggelände erkunden. Besonders interessierte sie natürlich das große Bauhaus, in dem das Zaubermuseum und die große Bibliothek mit über 11 000 Zauberbüchern Platz finden soll. Nach der ausführlichen und spannenden Besichtigungsrunde ging es ins derzeitige Zauberzentrum nach Appelhülsen, wo die Stiftungsmitglieder sich zu weiteren Planungen austauschten.

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