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Visite im Werkstattcafé „Kannste Mal…“ der Stiftung Bürger für Bürger

Manchmal ist es doch Hexenwerk

Lüdinghausen

311 Reparaturprotokolle haben Amandus Petrausch und Guido Bünder, die Gründer des Werkstattcafés „Kannste Mal…“ bereits geschrieben. Das heißt: Dass sie in all diesen Fällen die Neuanschaffung eines Elektrogerätes haben verhindern können. Eine gute Bilanz im Sinne der Nachhaltigkeit, die noch ausbaufähig ist.

Von Arno Wolf Fischer

Guido Bünder und Amandus Petrausch„Als „Hexenwerk“, beschreibt Guido Bünder (r.) die Konstruktion mancher Geräte Foto: Arno Wolf FischerArno Wolf Fischer

Tüfteln, Geselligkeit und ein nachhaltiger Umgang mit Geräten aller Art stehen im Zentrum des Werkstattcafés „Kannste Mal…“ der Stiftung Bürger für Bürger, das jetzt wieder in das Gebäude der Familienbildungsstätte einlud. „Das Wichtigste ist, dass der Eigentümer es will. Dann versuchen, wir es zu reparieren“, betont Amandus Petrausch. Dabei stehe das Mitmachen klar im Mittelpunkt, wie Guido Bünder ergänzt.

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