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Sternsinger ziehen von Haus zu Haus

Mit Kronen, Gewändern und Masken

Lüdinghausen

Die Sternsinger sind unterwegs. Bis Sonntag ziehen die rund 120 Jungen und Mädchen mit Kronen, Gewändern und – coronabedingt – Masken von Haus zu Haus. In der St.-Felizitas-Kirche gibt es zusätzlich eine „Segenstankstelle“ – als Anlaufstelle für alle, die keinen Besuch von den Kindern im Königskostüm bekommen.

Von Annika Wienhölter

Pastoralreferentin Ruth Reiners hat gemeinsam mit ihrem Kollegen Thorsten Neuhaus die rund 120 Sternsinger entsendet und gesegnet. Los ging‘s gestern Vormittag mit einem Open-Air-Treffen vor der St.-Felizitas-Kirche. Am Sonntag (9. Januar) um 11.30 Uhr endet die Aktion mit dem Wiederkehr Foto: awi

Es ist knackig kalt. Die Sonne scheint an diesem Wintermorgen. Vor der St.-Felizitas-Kirche trudeln immer mehr Kinder ein. Die Jungen und Mädchen tragen bunte Gewänder, goldene Kronen und – wie in Corona-Zeiten üblich – Masken. Die Glocken läuten. Um Punkt halb zehn schallt ein Sternsinger-Lied aus der mobilen Musikbox. Der Aussendungsgottesdienst beginnt. Diesmal draußen. Wegen der Pandemie. Ansonsten läuft alles wie immer. Nur der Mund-Nasen-Schutz, den alle aufhaben, und allerhand Abstandsregeln fürs Segenverteilen machen die Aktion 2022 zu einer außergewöhnlichen.

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